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Bilder aus Namibia - Zwischen Dünen und wilden Tieren (2007)


Der erste Morgen in Namibia am Hardap Dam - klare Sicht, schönes Licht und sehr kalt.
In Namibias Süden sind alle Straßen von Zäunen umgeben. Dieser hier gehört noch zu den kunstvollen - mit Kalahari-Ausläufern im Hintergrund.
Einmal quer durch Namibias Kalahari - zumindest für gut 20km geht es auf der C17 nur noch auf und ab.
Jedes entgegenkommende Auto wirbelt viel Staub auf - in manchen Ecken Namibias jedoch ein seltenes Ereignis.
Mondaufgang am Giant's Playground in der Nähe von Keetmanshoop.
Der Stamm eines Köcherbaums, ein Wahrzeichen Namibias, im Köcherbaumwald in der Nähe von Keetmanshoop.
Etwa alle 30 Jahre gabeln sich die Äste eines Köcherbaums - dieses Exemplar ist also noch sehr jung.
Namibias Pads sind breit und staubig - hier auf der C27 in der Nähe von Helmeringhausen.
Weite Landschaften findet man in Namibia zwar viele - leider täuscht der idyllische Eindruck ein wenig: alles ist Farmland.
Ausgangspunkt einer dreitägigen Wanderung mit Tok Tokkie Trails durch die Ausläufer der Namib im Namib Rand Reserve - ein wirklicher Höhepunkt einer Namibia-Reise.
Nach einer Nacht unter freiem Himmel Blick vom Bett aus in die morgendliche Landschaft.
Morgendlicher Blick über das Namib Rand Reserve.
Die Dünen im Namib Rand Reserve sind relativ niedrid und bewachsen, bestehen aber aus demselben leuchtend roten Sand wie ihre großen Nachbarn weiter westlich.
Eine etwas größere Düne mitten im Namib Rand Reserve.
Auf und ab geht es zu Fuß wieder heraus aus Namibias schönster Dünenlandschaft.
Zwischen Sesriem und Sossusvlei stehen gigantische Dünen am Straßenrand (nicht nur die Düne 45), während man immer tiefer in die Namib eindringt.
Die Dünen der Namib sind nicht nur die höchsten in Namibia, sondern sollen die höchsten weltweit sein.
Mitten im Dünenmeer der Namib: Aufnahmen für einen Bollywood-Film.
Das wohl meistfotografierte Areal in Namibia: das Dead Vlei.
Das Dead Vlei wurde durch eine Wanderdüne vor mehreren hundert Jahren von der Wasserzufuhr durch den Tsauchab abgeschnitten. Daraufhin sind alle Kameldornbäume dieser Lehmpfanne abgestorben.
Umgeben von zwei- bis dreihundert Meter hohen Dünen bilden die abgestorbenen Kameldornbäume im Dead Vlei eines der schönsten Fotomotive in Namibia.
Der Boden des Dead Vlei besteht aus rissigem, trockenem Lehm.
Die menschlichen Farbtupfer unten hinten bilden einen guten Größenvergleich zur Basis der Sanddüne.
Das namensgebende Sossusvlei ist eine Lehmpfanne, in die alle paar Jahre nach heftigen Regenfällen die Wassermassen des Tsauchab gelangen. Zuletzt konnte man hier 2006 eine Kuriosität Namibias sehen: ein See mitten zwischen Sanddünen.
Namibia bietet nur wenige Tageswanderwege; im Naukluftgebirge gibt es gleich zwei davon. Hier auf dem Olive Trail durch die Köcherbaumschlucht.
Am Ende des Olive Trails gilt es einen Engpass zu überwinden; auf beiden Seiten sind Ketten montiert, an denen man sich entlanghangeln muss.
Der Kuiseb-Pass führt über keinen Berg, sondern durch eine Schlucht - die Landschaft schaut unwirklich aus, zudem war es bei uns sehr diesig.
Einen kleinen Vorgeschmack auf die Tierwelt im Norden Namibias bietet die Krokodil-Farm in Otjiwarongo.
Woran erkennt man in Etosha, Namibias bekanntestem Nationalpark, Neulinge? Sie halten noch begeistert bei jeder Antilope! Hier unser erster Springbock...
In der Buschsavanne Etoshas kreuzen Giraffen den Weg.
Zwei Oryx-Antilopen wirbeln viel Staub auf.
Für die Touristen wurden im Etosha-Park viele künstliche Wasserlöcher angelegt, an denen ein großes Kommen und Gehen herrscht.
Früh morgens ist das Wasserloch noch wenig frequentiert, ...
...aber etwas später herrscht großes Treiben mit Hunderten von Springböcken und Oryx-Antilopen.
Der Waterberg im Norden Namibias ist mit seinem Sandstein schon von weitem zu sehen. Vor über hundert Jahren war er Schauplatz der Kämpfe zwischen den Herero und der deutschen Schutztruppe.
Ein Toko sitzt fotogen auf einem Baum - ein häufiger Anblick in Namibia...
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