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Bilder aus dem Südwesten der USA - Zurück im Red Rock Country (2010)


Die Reise beginnt mit einem 400-Meilen-Rennen in der Wüste von Nevada. Viele der Autos sind selbst zusammengebastelt.
An einer Sprunganlage fliegen die Autos malerisch an uns vorbei.
Ein kurzer Abstecher führt uns zum Valley of Fire, der mit vielen kleinen Attraktionen  glänzt.
Edmaier's Secret ist kein großes Geheimnis mehr. Am Buckskin Gulch gelegen konnten wir viele skurile Sandsteinformationen entdecken und sahen den ganzen Tag über keinen anderen Menschen.
Bekannt wurde Edmaier's Secret durch fleißige Menschen, die auf der Grundlage von Luftaufnahmen diesen Ort finden konnten.
Am eindrücklichsten sind bei Edmaier's Secret die langen, raupenartigen Sandsteinlamellen, die sich einen ganzen Hang entlang ziehen.
Das Yellow Rock Valley ist ein weiterer Ort, an dem man einen ganzen Tag keinen anderen Wanderer zu sehen bekommt. Hier der Blick vom Red Top zum Yellow Rock.
Das Yellow Rock Valley läuft parallel zur südlichen Cottonwood Canyon Road und bietet ein wunderliches Spektakel von rotem und gelbem Sandstein.
Ein kleines Steinmosaik am Boden.
Mitten im Yellow Rock Valley.
Der Yellow Rock ist ein riesiger Sandsteinmonolith.
Der Wächter am Fuße des Yellow Rock. Im späten Nachmittagslicht kommen die vielen bunten Streifen besonders gut zur Geltung.
Blick vom Yellow Rock auf den Castle Rock.
Im Gegensatz zu den einsamen Tageswanderung zuvor ist Horseshoe Bend eine überlaufene Touristenattraktion - trotzdem gewaltig.
Die Wave - für einen anderen Eindruck als auf den meisten Bildern hier mit einem Superweitwinkelobjektiv aufgenommen.
Rund um die Wave sind fantastische Sandsteinskulpturen zu sehen, die Brainrocks genannt werden.
Im einem kleinen Tal seitlich der Wave gibt es viele weitere Details zu entdecken.
Hier liegen überall große Brocken kunstvoller Sandsteingebilde.
Die Gegend hier ist kaum weniger spektakulär als die unmittelbare Umgebung der Wave.
Die beiden bekanntesten Wahweap Hoodos glänzen im ersten Sonnenlicht.
Auch die weitere Umgebung entlang der Abbruchkante bietet viele weitere Hoodoos, von riesig bis winzig.
In der Nähe von Escalante auf der Old Sheffield Road fahren wir zum Moqui Hill. Dort erwarten uns die Vorboten eines Schneesturms.
Die Gegend ist nicht ganz so spektakulär wie schon woanders gesehen, aber schöner Slick Rock wechselt sich ab mit Sandbewuchs und vielen Moqui-Nestern.
Zwei Hälften einer Moqui-Kugel. Nur dass die eine Hälfte noch ein paar Jahre (bzw. Jahrzehnte oder -hunderte) brauchen wird, um frei zu kommen.
Ein weiterer Höhepunkt aus der Kategorie "Einsam Wandern durch spektakuläre Landschaft" ist der untere Big Horn Canyon.
Der Big Horn Canyon besteht hier aus bunt verquirltem Sandstein.
Das Innere des Big Horn Canyons ist teilweise tief versandet, teilweise auch eng eingeschnitten.
Ein Ausschnitt aus der Canyonwand.
Filigrane Sandsteinstrukturen
Viel schwungvoller konnten die Expressionisten ihre Farbe auch nicht auf die Leinwand bringen...
Weitere Streifenmuster am Boden um den Big Horn Canyon.
Im April sind die Cottonwood-Bäume im Canyon des Escalante-Rivers leider noch nicht grün - ihre grauen Stämme und Äste bieten aber schon einen imposanten Kontrast zur Canyonwand.
Die Golden Cathedral liegt im Neon Canyon, einem kleinen Seitencanyon des Escalante. Die Decke einer tief ausgehöhlten Felswand ist durchbrochen von zwei Löchern, durch das mittags Licht eindringt und die Wand zum Glühen bringt.
Neben der Golden Cathedral hat der Neon Canyon viele weitere faszinierende Stellen.
Überall in Neon Canyon rinnen schwarze Streifen die tiefroten Seitenwände hinunter.
Zum Abschluss klettern wir noch ein wenig auf dem Plateau im Zion-Park.
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