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...als auch am frühen Morgen. Ein Höhepunkt unserer Südafrika-Reise war die dreitägige Wandersafari durch die Wildnis des Imfolozi-Parks. Unsere ersten Büffel machten es sich gerade am Flusslauf des White Imfolozi bequem. In einer Achtergruppe mit zwei Führern ging es drei Tage quer durch den Busch. Unser erstes aufgespürtes Nashorn. Nashörner sehen schlecht, hören aber gut - beim Heranpirschen muss man dementsprechend leise sein. Nachdem wir diese Nashorn-Mutter mit Kind hier überrascht hatten, überraschten die beiden uns später, als sie plötzlich neben uns aus dem Gebüsch herausbrachen. Im Gegensatz zu Nashörnern benötigen Elefanten einen größeren Respekt-Abstand - dieser alte Bulle knickte ein paar Zweige ab und wanderte dann weiter. Morgendunst im Mkuze Game Reserve... Nilpferde beim Dösen im Mkuze-Park Auf der Fahrt von KwaZulu Natal nach Swaziland begegnen einem noch viele traditionelle Hütten - meistens ein Zeichen für die Armut der Gegend! Der Mkaya Park in Swaziland ist klein, bietet dafür aber sehr gute Beobachtungsmöglichkeiten für Nashörner und Elefanten. Auch Nashörner brauchen ihren Schönheitsschlaf - die Gelegenheit für das übrige Wild, in Ruhe zu trinken.
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Bilder aus Südafrika - Im Gegensatz zu Nashörnern benötigen Elefanten einen größeren Respekt-Abstand - dieser alte Bulle knickte ein paar Zweige ab und wanderte dann weiter.

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