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Bilder aus Südafrika - In den Drakensbergen und beim Pirschen an die Dangerous Seven (2007)


Unser Urlaub in Südafrika begann mit einer Wanderung in den Drakensbergen auf das Plateau des Amphitheaters.
Auf dem Plateau des Amphitheaters - die Felswände fallen hier fast einen Kilometer in die Tiefe.
Ein Mitwanderer - hart am Abgrund.
Das Amphitheater in den Drakensbergen vom Tal aus gesehen.
In den Wintermonaten wird in den Drakensbergen trockenes Gras systematisch abgebrannt - entsprechend rußig ist dann das Wandern.
Das Nilpferd "Vincent" in St. Lucia.
Im St. Lucia Wetlands Park leben auch noch viele Krokodile.
Nildpferde in Reih und Glied
Ein Adler
Die St. Lucia Wetlands grenzen an den Indischen Ozean - entsprechend warm ist das Wasser an den Stränden.
Direkt neben der Straße, mitten im dichten Gebüsch blickte uns plötzlich ein Leopard an und war kurz darauf verschwunden...
Der Nationalsport der weißen, männlichen Südafrikaner ist das Angeln - sowohl bei hohem Wellengang...
...als auch am frühen Morgen.
Ein Höhepunkt unserer Südafrika-Reise war die dreitägige Wandersafari durch die Wildnis des Imfolozi-Parks. Unsere ersten Büffel machten es sich gerade am Flusslauf des White Imfolozi bequem.
In einer Achtergruppe mit zwei Führern ging es drei Tage quer durch den Busch.
Unser erstes aufgespürtes Nashorn. Nashörner sehen schlecht, hören aber gut - beim Heranpirschen muss man dementsprechend leise sein.
Nachdem wir diese Nashorn-Mutter mit Kind hier überrascht hatten, überraschten die beiden uns später, als sie plötzlich neben uns aus dem Gebüsch herausbrachen.
Im Gegensatz zu Nashörnern benötigen Elefanten einen größeren Respekt-Abstand - dieser alte Bulle knickte ein paar Zweige ab und wanderte dann weiter.
Morgendunst im Mkuze Game Reserve...
Nilpferde beim Dösen im Mkuze-Park
Auf der Fahrt von KwaZulu Natal nach Swaziland begegnen einem noch viele traditionelle Hütten - meistens ein Zeichen für die Armut der Gegend!
Der Mkaya Park in Swaziland ist klein, bietet dafür aber sehr gute Beobachtungsmöglichkeiten für Nashörner und Elefanten.
Auch Nashörner brauchen ihren Schönheitsschlaf - die Gelegenheit für das übrige Wild, in Ruhe zu trinken.
Ein Elefantenjunge unterwegs...
Nach vielen Breitmaulnashörnern konnten wir uns endlich auch einmal an ein Spitzmaulnashorn heranpirschen.
Eine Giraffenmutter mit ihrem erst zwei Wochen alten Fohlen.
Um die noch fehlenden Löwen aus der Nähe zu sehen, sind wir für einen Kurzausflug in den Krüger Park gefahren - die dort einfachste Art, Löwen zu finden, ist, nach einer Autotraube Ausschau zu halten.
Während die Löwendame noch genüßlich am Frühstück nagt,...
... macht ein Löwenmännchen einen Spaziergang...
... und stellt sich für uns in Pose - das nächste Männchen schaut dabei nur gelangweilt zu.
Zum Abschluss unserer Reise gab es noch einen Abstecher zum Blyde River Canyon - hier die Three Rondavels.
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