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Mitten im Dünenmeer der Namib: Aufnahmen für einen Bollywood-Film. Das wohl meistfotografierte Areal in Namibia: das Dead Vlei. Das Dead Vlei wurde durch eine Wanderdüne vor mehreren hundert Jahren von der Wasserzufuhr durch den Tsauchab abgeschnitten. Daraufhin sind alle Kameldornbäume dieser Lehmpfanne abgestorben. Umgeben von zwei- bis dreihundert Meter hohen Dünen bilden die abgestorbenen Kameldornbäume im Dead Vlei eines der schönsten Fotomotive in Namibia. Der Boden des Dead Vlei besteht aus rissigem, trockenem Lehm. Die menschlichen Farbtupfer unten hinten bilden einen guten Größenvergleich zur Basis der Sanddüne. Das namensgebende Sossusvlei ist eine Lehmpfanne, in die alle paar Jahre nach heftigen Regenfällen die Wassermassen des Tsauchab gelangen. Zuletzt konnte man hier 2006 eine Kuriosität Namibias sehen: ein See mitten zwischen Sanddünen. Namibia bietet nur wenige Tageswanderwege; im Naukluftgebirge gibt es gleich zwei davon. Hier auf dem Olive Trail durch die Köcherbaumschlucht. Am Ende des Olive Trails gilt es einen Engpass zu überwinden; auf beiden Seiten sind Ketten montiert, an denen man sich entlanghangeln muss. Der Kuiseb-Pass führt über keinen Berg, sondern durch eine Schlucht - die Landschaft schaut unwirklich aus, zudem war es bei uns sehr diesig. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Tierwelt im Norden Namibias bietet die Krokodil-Farm in Otjiwarongo.
Zum vorigen Bild: Der Boden des Dead Vlei besteht aus rissigem, trockenem Lehm. Zum nächsten Bild: Das namensgebende Sossusvlei ist eine Lehmpfanne, in die alle paar Jahre nach heftigen Regenfällen die Wassermassen des Tsauchab gelangen. Zuletzt konnte man hier 2006 eine Kuriosität Namibias sehen: ein See mitten zwischen Sanddünen. Zur Übersicht: Bilder aus Namibia

Bilder aus Namibia - Die menschlichen Farbtupfer unten hinten bilden einen guten Größenvergleich zur Basis der Sanddüne.

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