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Aus dem Andenhochland in den Amazonas-Dschungel und dort auf dem Weg in den Madidi-Nationalpark. Auf der Laguna der Chalalan-Lodge im Madidi-Nationalpark: kaum durchdringlicher Regenwald um einen herum. Ein Walking-Tree: Dieser Baum kann sich pro Jahr bis zu einem Meter "bewegen". Zwischen kleinen Büschen und dünnen Stämmen stehen vereinzelt Urwaldriesen. Die grüne Hölle macht ihrem Namen alle Ehren: Ein paar Meter abseites vom Weg ist kaum ein Durchkommen durch den Regenwald. Nachts sind im Dschungel viele Tiere aktiv, wie dieser Frosch. Aber auch Taranteln lassen sich nachts erblicken. Diese Raupe warnt durch ihre rote Farbe davor, dass sehr äußerst giftig ist. Die Aras lassen sich leider nur hoch in den Bäumen blicken. Kaimane dagegen findet man überall im Wasser - wobei man trotzdem gefahrenlos baden kann. Das Amazonas-Tiefland besteht nicht nur aus Dschungel, sondern auch aus den Pampas: flachen Gegenden, die in der Regenzeit unter Wasser stehen, weswegen es nur wenige Bäume gibt.
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Bilder aus Bolivien - Nachts sind im Dschungel viele Tiere aktiv, wie dieser Frosch.

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