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Der Cerro Rico in Potosi ist der Schicksalsberg Südamerikas. In den Silberminen dieses Berges sind im Laufe der Jahrhunderte mehrere Millionen Indios ums Leben gekommen. Die spanische Krone konnte mit dem Silber ihr Weltreich finanzieren. Auch heute wird im Cerro Rico noch Gestein abgebaut und in sehr einfachen Fabriken aufgearbeitet. Im Inneren des Cerro Rico: Auf 4300 Metern Höhe führen alte Stollen der Spanier in den heißen, staubigen Berg. In einer kleinen Touristengruppe erläutert der Führer, wie auch heute noch Gestein abgebaut wird. Unter einfachsten Bedingungen arbeiten im Cerro Rico noch 10000 Menschen, darunter viele Kinder, die Backen mit Cocablättern vollgestopft. In der Stadt Potosi entstanden durch den Silberreichtum des Cerro Rico viele prunkvolle Bauten. Auf dem zentralen Platz von Potosi zur Mittagszeit Aus dem Andenhochland in den Amazonas-Dschungel und dort auf dem Weg in den Madidi-Nationalpark. Auf der Laguna der Chalalan-Lodge im Madidi-Nationalpark: kaum durchdringlicher Regenwald um einen herum. Ein Walking-Tree: Dieser Baum kann sich pro Jahr bis zu einem Meter "bewegen". Zwischen kleinen Büschen und dünnen Stämmen stehen vereinzelt Urwaldriesen.
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Bilder aus Bolivien - In der Stadt Potosi entstanden durch den Silberreichtum des Cerro Rico viele prunkvolle Bauten.

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