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Bilder aus Bolivien - Andenhochland und Amazonas-Dschungel (2008)


Der Zugfriedhof von Uyuni, nahe am Salar de Uyuni, mitten im Andenhochland.
Die Lokomotiven auf dem Zugfriedhof rosten schon lange auf vor sich hin.
Aussicht auf den Vulkan Ollagüe, den einzigen aktiven Vulkan Boliviens
Flamingos am Lago Hedionda
Eine kleine Flamingo-Gruppe
Die Laguna Colorada - ihre rote Färbung ist natürlichen Ursprungs.
Auf über 4000 Metern Höhe ist es bitterkalt - die Laguna Colorada ist am Rand vereist.
Frühmorgens unterwegs im Altiplano
Der Vulkan Licancabur erhebt sich direkt hinter der Laguna Verde.
Ein junges Lama im Altiplano
Morgengrauen auf der Isla del Pescado mitten im Salar de Uyuni
Erste Sonnenstrahlen auf der Isla del Pescado mit ihren alten Kakteen im Salar de Uyuni
Die Salzkruste des Salar de Uyuni bricht in hexagonalen Formen auf und zieht sich bis zum Horizont hin.
Der Cerro Rico in Potosi ist der Schicksalsberg Südamerikas. In den Silberminen dieses Berges sind im Laufe der Jahrhunderte mehrere Millionen Indios ums Leben gekommen. Die spanische Krone konnte mit dem Silber ihr Weltreich finanzieren.
Auch heute wird im Cerro Rico noch Gestein abgebaut und in sehr einfachen Fabriken aufgearbeitet.
Im Inneren des Cerro Rico: Auf 4300 Metern Höhe führen alte Stollen der Spanier in den heißen, staubigen Berg.
In einer kleinen Touristengruppe erläutert der Führer, wie auch heute noch Gestein abgebaut wird.
Unter einfachsten Bedingungen arbeiten im Cerro Rico noch 10000 Menschen, darunter viele Kinder, die Backen mit Cocablättern vollgestopft.
In der Stadt Potosi entstanden durch den Silberreichtum des Cerro Rico viele prunkvolle Bauten.
Auf dem zentralen Platz von Potosi zur Mittagszeit
Aus dem Andenhochland in den Amazonas-Dschungel und dort auf dem Weg in den Madidi-Nationalpark.
Auf der Laguna der Chalalan-Lodge im Madidi-Nationalpark: kaum durchdringlicher Regenwald um einen herum.
Ein Walking-Tree: Dieser Baum kann sich pro Jahr bis zu einem Meter "bewegen".
Zwischen kleinen Büschen und dünnen Stämmen stehen vereinzelt Urwaldriesen.
Die grüne Hölle macht ihrem Namen alle Ehren: Ein paar Meter abseites vom Weg ist kaum ein Durchkommen durch den Regenwald.
Nachts sind im Dschungel viele Tiere aktiv, wie dieser Frosch.
Aber auch Taranteln lassen sich nachts erblicken.
Diese Raupe warnt durch ihre rote Farbe davor, dass sehr äußerst giftig ist.
Die Aras lassen sich leider nur hoch in den Bäumen blicken.
Kaimane dagegen findet man überall im Wasser - wobei man trotzdem gefahrenlos baden kann.
Das Amazonas-Tiefland besteht nicht nur aus Dschungel, sondern auch aus den Pampas: flachen Gegenden, die in der Regenzeit unter Wasser stehen, weswegen es nur wenige Bäume gibt.
Der Tierreichtum in den Pampas ist sehr hoch: Bei niedrigem Wasserstand liegt ein Alligator am nächsten.
Eine Schildkrote beim Sonnenbad
Ein Totenkopfaffe im Gebüsch
Diese Anakonda ist noch sehr jung und klein, trotzdem über die Begegnung mit uns nicht sehr erfreut.
Ein kleiner Ameisenbär auf der Suche nach Futter
Solange noch etwas Wasser steht, blühen die Pampas.
Rurrenabaque ist das Einfallstor in das Amazonasbecken vom La Paz aus - die Stadt liegt direkt am Rande des Madidi-Nationalparks
Der Flug zwischen La Paz (4000m) und Rurrenabaque (100m) geht zwischen den Gipfeln der Anden hindurch.
La Paz liegt in einem Talkessel - die besten Lagen finden sich ganz unten, da dort die Luft besser und der Wind etwas weniger streng ist.
Das Nationalstadion von Bolivien in La Paz - Fußball auf 3600m Höhe ist nur etwas für Trainierte.
In Bolivien sind Indios in der Mehrheit (anders als in anderen südamerikanischen Staaten). Dementsprechend prägen sie auch das Bild von La Paz.
Der Choro Trail ist eine der schönsten Wanderungen Boliviens: Er beginnt in der Nähe von La Paz beim Cumbre Pass auf 4850 Metern Höhe und windet sich bis ins Amazonas-Tiefland hinab.
In der Höhe wächst zunächst nur ein wenig trockenes Gras.
Entlang des Choro-Trails sind immer wieder kleine Dörfer, viele davon aber schon aufgegeben.
Der Weg stammt aus der Vor-Inka-Zeit und wurde von den Inkas ausgebaut. Die Straße ist heute noch bestens in Schuss - leider ist das Laufen auf Stein auf Dauer sehr anstrengend.
Bei etwa 3500 Metern Höhe ist die Buschgrenze und erste Bäume tauchen auf.
Und schon bald läuft man im Regenwald immer weiter hinab.
Der Choro-Trail folgt im Prinzip immer dem Choro-Fluss.
Der Regenwald wird immer dichter...
... und zeigt auch in der Trockenzeit schöne Blumen, ...
...die überall am Wegesrand blühen.
Jede noch so kleine Hütte hat einen Kiosk, wo der Wanderer Nachschub an Keksen und süßen Getränken findet.
Der letzte Abschnitt des Choro-Trails durch dicht bewachsenen Urwald...
Ein alter Japaner, der jeden Wanderer begrüßt, erklärt uns München (hier das Nymphenburger Schloss) anhand eines Prospektes.
Wieder zurück im Andenhochland: Von La Paz aus Richtung Peru liegt der Titicaca-See.
Bei einer Überfahrt müssen Busse und Passagiere getrennt übersetzen - vermutlich eine gute Idee.
Abendstimmung am Titicaca-See
In Copacabana am Titicacasee werden jeden Sonntag die Autos von Priestern gesegnet. Nach dem Weihwasser wird Alkohol verspritzt, um auch Pacha Mama zufriedenzustellen.
Vor der Weihung durch den Priester werden die Autos aufwändig geschmuckt.
Im Titicaca-See liegt die Isla del Sol mit dem wichtigsten Heiligtum der Inkas: der sehr unscheinbre rote Fels auf der rechten Seite im Bild.
Blick von der Isla del Sol auf den Titicaca-See mit der Anden-Cordillere und der Isla de la Luna.
Zuletzt noch ein Ausflug nach Cusco und zum Machu Picchu - hier die Fahrt von Aguas Calientes hoch zur Inkastadt.
Der klassische Ausblick auf Machu Picchu
Ein etwas weniger bekannter Blick aus dem Königspalast von Machu Picchu.
Machu Picchu wirkt bei Regen völlig anders als bei Sonnenschein...
Ein letzter Blick auf Machu Picchu vom Sonnentor aus.
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