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Springböcke sind bestens angepasst, in der zentralen Kalahari ohne Wasservorkommen zu überleben. Ebenso wie die Oryx-Antilopen, die nicht nur schön und elegant aussehen, sondern auch vorzüglich schmecken. Der Weg durch die zentrale Kalahari ist lang und sandig. Namibias Pads dagegen sind breit und gut ausgebaut. Die wenigen Bäume am Straßenrand sind überwiegend von Webervögeln bewohnt. Freie, rote Sanddünen gibt es nur im südlichen Teil der Kalahari. Eine Herde Gnus zieht über eine Farm im südlichen Namibia. Geparden sind in der Wildnis kaum zu sehen - in eingezäunten Arealen auf Wildfarmen dafür um so leichter... Eine einsame Akazie auf dem Weg zur Namib. Die Fahrt zum Sossousvlai führt an hohen Sterndünen vorbei, die sich am Wegesrand in die Höhe winden. Früh morgens in der Nähe des Sossousvleis - der Blick von einer Sanddüne in die Umgebung ist herlich. Tote Kameldornbäume im berühmten Dead Vlei.
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Bilder aus dem Südlichen Afrika - Eine Herde Gnus zieht über eine Farm im südlichen Namibia.

Eine Herde Gnus zieht über eine Farm im südlichen Namibia. Download