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Bilder aus dem südlichen Afrika - Durch die Kalahari in Botswana (2009)


Die Tierwelt des südlichen Afrikas begrüßte uns in Form eines großen Geier-Schwarms um ein Festmahl herum, einen vermutlich kurz vorher verstorbenen Esel.
Im Maori Game Reserve im Norden von Botswana treffen wir als erstes auf die überall in Mengen vorkommenden Impalas.
Von weit über uns werden wir von Giraffen begutachtet, ...
... während ein Straßenpaar an uns vorbei stolziert.
Die Wege im Moremi Game Reserve bestehen überwiegend aus zwei tiefen Spuren im Sand. Anhalten sollte man hier möglichst nicht, um nicht stecken zu bleiben. Außer natürlich, man muss einer Elefantenherde Vorfahrt gewähren.
Sonnenuntergang im Moremi, und die Löwen, die den ganzen Tag über faul in der Sonne lagen, machen sich auf zur Jagd!
Eine Herde Impalas an einem der bei unserem Besuch zahlreichen Wasserlöcher.
Solange Paviane klein sind, sind sie ja noch nett anzuschauen - ältere Artgenossen können jedoch aufdringlich werden...
Die Meerkatzen machen sich hingegen weniger aus Menschen und lassen sich gelangweilt fotografieren.
Ein warmer Tag - da liegt der Löwen-Pascha am liebsten im Schatten eines kleinen Baumes.
Der Wasserstand im Moremi ist außergewöhnlich hoch - viele Bereiche sind überflutet, entsprechend muss man häufig durch Wasser fahren. Ursache sind die hohen Niederschläge in Angola ein halbes Jahr zuvor, die erst jetzt im Okavango-Delta angekommen sind.
Aus der Luft sind die vielen Wasserwege gut zu beobachten, die sich quer durch das Okavango-Delta erstrecken.
Eine Elefantenfamilie im Okavango-Delta.
Überflutungsgebiet im Okavango-Delta im Norden von Boswana.
Das Randgebiet des Okavango-Deltas ist zwar gut mit dem Auto zu befahren. Neben viel tiefem Sand erschwert aber Wasser das Fahren. Am Kwando nimmt einem wenigstens eine provisorische Brücke das unangenehme Durchqueren des tiefen Wassers ab.
Ob dieses Gelbschnabeltoko-Paar gerade einen Zwist hatte, ist nicht bekannt.
Dieser Gelbschnabeltoko schaute dabei jedenfalls interessiert zu.
Auf dem Weg vom Moremi zum Chobe National Park ist das kurze Stück Teerstraße durch den Chobe nach dem vielen Sand zuvor ein Genuss. Elefanten haben aber auch hier Vorfahrt.
Die Wasserwelt der Chobe Waterfront ist ein Vogelparadies.
Am Ufer des Chobes wachsen viele Wasserlilien.
Während einer Bootsfahrt auf dem Chobe erhält man engen Sichtkontakt zu vielen Tieren: Büffeln, ...
... Nilpferden ...
... und kleinen Krokodilen.
Ein Eisvogel betrachtet aufmerksam das Wasser, wohl auf der Suche nach Nahrung.
Zwei afrikanische Fischadler
Die Victoria-Fälle an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe schauen auch vom Boden aus interessant aus.
Beeindruckend wird die Sicht auf die Victoria-Fälle aber erst von oben.
Die Nxai-Pans in Botswana sind im afrikanischen Winter kahlgefressen und grau - was aber den Blick auf die Tierwelt frei gibt, wie auf diesen Sekretärsvogel.
Ein anderer Vogel hatte weniger Glück und wurde von einem Schabrackenschakal erwischt - dem einen sein Leid, dem anderen sein Abendessen.
Die Baines Baobabs am Rande der Nxai Pans.
Begrüßung im Deception Valley im Herzen des Central Kalahari Game Reserves - eigentlich war nur gemeint, dass man die Wege nicht verlassen sollte...
Erdmännchen haben wir leider keine gesehen, aber die Erdhörnchen können sich ähnlich aufrichten.
Ein noch junges Löwenmännchen auf dem Weg zu einem schattigen Baum für ein Nickerchen.
Springböcke sind bestens angepasst, in der zentralen Kalahari ohne Wasservorkommen zu überleben.
Ebenso wie die Oryx-Antilopen, die nicht nur schön und elegant aussehen, sondern auch vorzüglich schmecken.
Der Weg durch die zentrale Kalahari ist lang und sandig.
Namibias Pads dagegen sind breit und gut ausgebaut. Die wenigen Bäume am Straßenrand sind überwiegend von Webervögeln bewohnt.
Freie, rote Sanddünen gibt es nur im südlichen Teil der Kalahari.
Eine Herde Gnus zieht über eine Farm im südlichen Namibia.
Geparden sind in der Wildnis kaum zu sehen - in eingezäunten Arealen auf Wildfarmen dafür um so leichter...
Eine einsame Akazie auf dem Weg zur Namib.
Die Fahrt zum Sossousvlai führt an hohen Sterndünen vorbei, die sich am Wegesrand in die Höhe winden.
Früh morgens in der Nähe des Sossousvleis - der Blick von einer Sanddüne in die Umgebung ist herlich.
Tote Kameldornbäume im berühmten Dead Vlei.
Auch tote Bäume eignen sich im Dead Vlei zum Bau eines Vogelnestes.
Am Rande der Namib sind die Sanddünen nach drei Jahren mit ungewöhnlich viel Regen derzeit weitgehend überwachsen.
Sonnenaufgang am Rande der Namib
Auf der Farm Kanaan: Blick in einen Dünengürtel
Buschgras zwischen den Dünen
Die einzige Schlange während unser Reise: eine Hornotter, der es am frühen Morgen für eine Flucht vermutlich noch zu kalt war.
Spuren eines Tokki-Käfers im Sand.
Gras in der Wüste
Totes Holz am Rande der Namib
Auf der Rückfahrt nach fünf Wochen Abenteuer...
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